
Willkommen auf
meiner Internetseite
Schön, dass Sie hier sind!
Ich bin Andreas Behrens , lebe seit vielen Jahren in Alfeld und kandidiere für das Amt des Bürgermeisters. Unsere Stadt liegt mir am Herzen – ihre Menschen, ihre Herausforderungen und ihr Potenzial. Auf dieser Website erfahren Sie mehr über mich, meine Motivation und wofür ich mich politisch einsetzen möchte. Ich freue mich über Ihr Interesse und den Austausch mit Ihnen.
Herzliche Grüße
Andreas Behrens
Bürgermeisterkandidat für Alfeld (Leine)
Was ich ändern möchte:
Warum ich Bürgermeister werden möchte
Weil Alfeld jemanden braucht, der Themen aktiv angeht, Positives für die Menschen dieser Stadt bewirkt und eine lebenswerte Zukunft für unsere Kinder gestalten will.

Andreas Behrens, Ulrich Behre, Kristian Langer, Mareike Wulf
Staatssekretärin Mareike Wulf zu Gast Alfeld
Am Dienstag, den 26. August, besuchte die Parlamentarische Staatssekretärin im Bundesministerium für Bildung, Familie, Senioren, Frauen und Jugend, Mareike Wulf MdB, auf Einladung des CDU-Bürgermeisterkandidaten Andreas Behrens Alfeld.
Frau Wulf nahm sich den gesamten Vormittag Zeit, um sich vor Ort mit verschiedenen Themen aus ihrem Aufgabenbereich zu beschäftigen. Gemeinsam mit dem Stadtrats- und Kreistagskandidaten Christian Voit besuchten Mareike Wulf und Andreas Behrens die Kindertagespflegestelle „Die Kleinen Zwerge“ in Röllinghausen. Dabei wurde deutlich: Der umgebaute Bauernhof ist ein echtes Paradies für die Kleinsten. Gleichzeitig wurden mit Stefanie Noserke und Katrin Lampe-Köhler auch die Herausforderungen der privaten Kinderbetreuung intensiv besprochen.
Seit mehr als 18 Jahren betreut das Team der „Kleinen Zwerge“ Kinder im Alter von ein bis drei Jahren. Dabei wird großer Wert auf einen kindgerechten Umgang gelegt. Die Kinder bekommen viel Raum, um „Kind zu sein“, lernen aber gleichzeitig klare Regeln für den Alltag und das Miteinander. Spielerisch erfahren sie, wie Gemeinschaft funktioniert – und auch den respektvollen Umgang mit den Tieren auf dem Hof. Christian Voit berichtete, dass auch seine eigenen Kinder die Zeit dort sehr genossen hätten: „Kinder, die in so einer Umgebung groß geworden sind, wissen, dass die Eier von Hühnern stammen und daraus Küken schlüpfen können.“
Andreas Behrens ergänzte: „Kinder lernen hier früh, dass Tiere keine Spielzeuge, sondern fühlende Wesen sind, die unterschiedliche Bedürfnisse haben und auch einmal keine Lust haben, mit Kindern zu spielen. So lernen die Kleinsten einen liebe- und respektvollen Umgang mit unseren Mitgeschöpfen.“ In der Diskussion ging es unter anderem um die durch soziale Medien verstärkten Ängste von Eltern, dass sich ihr Kind nicht schnell genug entwickelt. Auch Veränderungen in der familiären Erziehung und deren mittel- und langfristige Auswirkungen auf die Gesellschaft wurden thematisiert. Das Konzept der „Kleinen Zwerge“ setzt genau hier an und bietet gemeinsam mit den Eltern Lösungen.
Ein weiteres Thema waren die häufig wechselnden gesetzlichen Rahmenbedingungen für private Kinderbetreuungseinrichtungen. Die oftmals schwer planbaren und teilweise kaum nachvollziehbaren Vorgaben erschweren einen wirtschaftlichen und langfristigen Betrieb. Dabei sind gerade flexible Betreuungsangebote häufig entscheidend dafür, dass Eltern – insbesondere Frauen – wieder in den Beruf zurückkehren können.
Die Vorteile privater Kinderbetreuung liegen auf der Hand: mehr Flexibilität und die Möglichkeit, individuelle pädagogische Konzepte umzusetzen. Die sehr positive Zusammenarbeit mit den Eltern und die vielen guten Rückmeldungen motivieren das Team, die „Bullerbü“-Atmosphäre, wie Christian Voit es nannte, weiterzuführen. Inzwischen kehren sogar ehemalige Betreuungskinder im Rahmen der Berufsorientierung als Praktikanten für einen Tag an den Ort ihrer Kindheit zurück.
Mareike Wulf betonte, dass im Bereich der Kinderbetreuung nicht alles „vom Staat“ geregelt werden müsse. Gerade private Initiativen sorgten für eine wichtige Vielfalt. Sie wolle sich dafür einsetzen, dass die Rahmenbedingungen verlässlicher und planbarer werden. „Viel zu schnell ging der Besuch vorbei“, stellte Mareike Wulf fest – sie wäre gerne noch länger geblieben.
Anschließend besuchten Mareike Wulf und Andreas Behrens die Firma MeyerSeals. Gemeinsam mit Geschäftsführer Ulrich Behre und Betriebsratsvorsitzendem Kristian Langner sprachen sie darüber, was Schule in den Bereichen Ausbildung und Erziehung leisten muss, damit junge Menschen gut in Ausbildung und Beruf starten können.
Dabei ging es unter anderem um den Handykonsum junger Menschen und dessen Auswirkungen auf die gesellschaftliche Entwicklung. Diskutiert wurde auch, wie Schulen besser auf das Berufsleben und ein selbstständiges Leben vorbereiten können und wie Unternehmen stärker eingebunden werden könnten.
Besonderes Interesse fand das Konzept von Berufsvorbereitungsklassen, in denen Schülerinnen und Schüler, die mit der klassischen schulischen Theorie weniger anfangen können, gezielt auf das Berufsleben vorbereitet werden. Auch Ansätze aus den USA zur gezielten Förderung bestimmter Kompetenzen könnten interessante Impulse für deutsche Schulen liefern.
Einigkeit bestand darin, dass der Umgang mit sozialen Medien und deren Auswirkungen auf Kinder und Jugendliche stärker auf Bundesebene betrachtet werden muss. Die Folgen eines unregulierten Konsums erleben auch Ausbildungsbetriebe vor Ort unmittelbar. Wenn junge Menschen beispielsweise Schwierigkeiten haben, ihr Smartphone während der Arbeitszeit nicht privat zu nutzen, zeigt dies, dass Handlungsbedarf besteht.
„Insofern betreffen diese Bundesthemen unsere Firmen hier vor Ort ganz unmittelbar, und es ist gut, wenn dies auch nach Berlin transportiert wird“, so Ulrich Behre.
Mareike Wulf konnte zahlreiche Anregungen aus Alfeld mitnehmen, die sie in ihre politische Arbeit einfließen lassen möchte.
„Gute Politik beginnt mit dem direkten Austausch vor Ort“, sagte Mareike Wulf zum Abschluss und bedankte sich für den offenen und konstruktiven Austausch sowie die spannenden Einblicke bei einem Hidden Champion.
Wo in Alfeld der Schuh drückt!
Ich bin mit den Kandidatinen für den Stadtrat vor Ort im direkten Gespräch und Austausch!
Alfelder Wirtschaft stärken!
Meine Unternehmensbesuche und -gespräche: vor Ort, im direkten Gespräch und Austausch für eine
gute wirtschaftliche Zukunft von Alfeld!
Wahlkampf vor Ort - Mit Ihrer Unterstützung!
Wenn Sie mich im Wahlkampf unterstützen möchten, ist Ihre Spende willkommen:
Verwendungszweck: 1100 / Spende BM-Wahl
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Mach mit! Frühjahrsputz für ein sauberes Alfeld!
Am 18. April waren Mitglieder unseres CDU-Stadtverbandes bei der Aktion "Mach mit! Frühjahrsputz für ein sauberes Alfeld" im Einsatz.
Gemeinsam mit 70 engagierten Helferinnen und Helfern konnten zahlreiche Säche voller Müll, Unrat und sogar alte Autoreifen gesammelt und entsorgt werden.
Ein starkes Zeichen dafür: Gemeinsam erreicht man einfach mehr! Es war eine rundum gelungene Aktion für unsere Gemeinschaft hier in Alfeld.
Ein herzliches Dankeschön an das Organisationsteam für die tolle Planung und Dürchführung!
Aktuelle Termine und Informationen finden Sie hier:
Ganz klar -
meine Ziele für Alfeld!
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Institut: NOLADE21HIK / Sparkasse Hildesheim HGP
Ganz klar Andreas Behrens
Ich möchte mehr tun für Alfeld –
gemeinsam mit Ihnen.
#mehrtunfueralfeld, #AndreasBehrens2026












